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26.09.2016
In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird Frühfrost (früh im Jahr; noch in der Vegetationsperiode) gefürchtet, weil er – genau wie Spätfrost – zu Ernteausfällen führen kann. Bei Frühfrostgefahr wird frostberegnet etwa bei Apfelbäumen. (Foto: mit Genehmigung v. D. Mitterer-Zublasing)

Mit Hormonen Frost und Kälte trotzen: Neue Mechanismen der Frosttoleranz von Pflanzen aufgedeckt

Pflanzen können sich nicht einfach ein geeigneteres Umfeld suchen, wenn ihnen die Standortbedingungen nicht mehr passen. Stattdessen haben sie ausgeklügelte molekulare Anpassungsmechanismen entwickelt. Wie Wissenschaftler der...[mehr]

14.09.2016
Studentinnen der Agrarwissenschaften arbeiten für ein Forschungsprojekt mit einer Drohne im Maisfeld. (Foto: U. Benz/ TUM)

Wissenschaft zum Anfassen: Die TUM präsentiert aktuelle Forschungsprojekte auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest

Zeitgleich zum "O’zapft is!" auf dem Münchner Oktoberfest öffnet am 17. September 2016 das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) auf der Theresienwiese. Die Technische Universität München (TUM) ist mit einem eigenen...[mehr]

13.09.2016
Solarbetriebene Messanlage auf dem Grünstreifen am Bordeaux Platz in München. (Foto: M. Rahman/ TUM)

Bäume schwitzen für eine kühle Stadt: Winterlinden können städtische Plätze wie Klimaanlagen kühlen

Winterlinden transpirieren nicht in jeder Umgebung gleich stark, wie Studien von Mohammad Rahman von der Technischen Universität München (TUM) zeigen. In erhitzten Städten im Sommer kühlt ihre Transpiration – der Wasserverlust...[mehr]

09.09.2016
Zunächst wurde eine Teilfläche des Untersuchungsgebietes nach Eiablagen der Bläulingsarten Hauhechel-Bläuling und Himmelblauer Bläuling an Pflanzen des Gewöhnlichen Hornklees akribisch abgesucht – hier eine typische Bläulings-Asselraupe. (Foto: M. Bauer / TUM)

Drohnen für die Rettung der Schmetterlinge: Studie zur Vorhersage von geeigneten Lebensräumen für Schmetterlingslarven

Aufnahmen aus der Vogelperspektive liefern aktuelle und für die jeweilige Fragestellung angepasste Informationen, die bislang nur durch Beobachten im Feld und für einen begrenzten Raum erfasst werden konnten. Wissenschaftler um...[mehr]

01.09.2016
Zeitgleich mit der Invasion der so genannten Killer-Shrimps oder des Großen Höckerflohkrebses seit Beginn der 1990er-Jahre sind die Bestände vieler heimischer wirbelloser Tierarten in Mitteleuropa zurückgegangen. (Foto: J. Brandner/ TUM)

Der Killer-Shrimp ist besser als sein Ruf: Studie zum Artenschwund in mitteleuropäischen Flüssen

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben festgestellt, dass der aus dem ponto-kaspischen Raum stammende Große Höckerflohkrebs oder auch Killer-Shrimp genannt kein echter Räuber ist, sondern beim massiven...[mehr]

17.08.2016
Eine blühende Wiese bietet neben dem ästhetischen Wert auch noch täglich handfeste, kostenlose Dienstleistungen für den Menschen. (Foto: Fotolia/ J. Fälchle)

Blühende Wiesen zum Wohl des Menschen: Größere Artenvielfalt in Wiesen führt zu umfangreicheren Dienstleistungen der Ökosysteme

Je mehr es krabbelt, kreucht und fleucht, desto besser für den Menschen. Das ist das Ergebnis einer in "Nature" erschienen Studie. Ein artenreiches und von vielen Individuen aus allen Ebenen der Nahrungskette bevölkertes...[mehr]

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