Neues aus dem WZW

06.10.2016

Big Data ermöglicht weltweite Bakterien-Analyse: Neues bioinformatisches Tool zur Durchsuchung von Sequenzierungsdaten

Im Sequenz Read Archive, das ist eine öffentliche bioinformatische Datenbank fürs Archivieren von Sequenzen, sind inzwischen über 100.000 Sequenzen als Datensätze zusammen gekommen, die in ihrer Gesamtheit bisher nicht auswertbar sind. (Foto: Fotolia/ Dreaming Andy)

Wenn biologische Proben genommen werden von Haut, Darm oder Boden, kommen die daraus sequenzierten Daten in ein Archiv. Dadurch können Forscher weltweit darauf zugreifen. Allerdings sind inzwischen immens große Datenmengen...[mehr]


26.09.2016

Mit Hormonen Frost und Kälte trotzen: Neue Mechanismen der Frosttoleranz von Pflanzen aufgedeckt

In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird Frühfrost (früh im Jahr; noch in der Vegetationsperiode) gefürchtet, weil er – genau wie Spätfrost – zu Ernteausfällen führen kann. Bei Frühfrostgefahr wird frostberegnet etwa bei Apfelbäumen. (Foto: mit Genehmigung v. D. Mitterer-Zublasing)

Pflanzen können sich nicht einfach ein geeigneteres Umfeld suchen, wenn ihnen die Standortbedingungen nicht mehr passen. Stattdessen haben sie ausgeklügelte molekulare Anpassungsmechanismen entwickelt. Wie Wissenschaftler der...[mehr]


14.09.2016

Wissenschaft zum Anfassen: Die TUM präsentiert aktuelle Forschungsprojekte auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest

Studentinnen der Agrarwissenschaften arbeiten für ein Forschungsprojekt mit einer Drohne im Maisfeld. (Foto: U. Benz/ TUM)

Zeitgleich zum "O’zapft is!" auf dem Münchner Oktoberfest öffnet am 17. September 2016 das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) auf der Theresienwiese. Die Technische Universität München (TUM) ist mit einem eigenen...[mehr]


13.09.2016

Bäume schwitzen für eine kühle Stadt: Winterlinden können städtische Plätze wie Klimaanlagen kühlen

Solarbetriebene Messanlage auf dem Grünstreifen am Bordeaux Platz in München. (Foto: M. Rahman/ TUM)

Winterlinden transpirieren nicht in jeder Umgebung gleich stark, wie Studien von Mohammad Rahman von der Technischen Universität München (TUM) zeigen. In erhitzten Städten im Sommer kühlt ihre Transpiration – der Wasserverlust...[mehr]


09.09.2016

Drohnen für die Rettung der Schmetterlinge: Studie zur Vorhersage von geeigneten Lebensräumen für Schmetterlingslarven

Zunächst wurde eine Teilfläche des Untersuchungsgebietes nach Eiablagen der Bläulingsarten Hauhechel-Bläuling und Himmelblauer Bläuling an Pflanzen des Gewöhnlichen Hornklees akribisch abgesucht – hier eine typische Bläulings-Asselraupe. (Foto: M. Bauer / TUM)

Aufnahmen aus der Vogelperspektive liefern aktuelle und für die jeweilige Fragestellung angepasste Informationen, die bislang nur durch Beobachten im Feld und für einen begrenzten Raum erfasst werden konnten. Wissenschaftler um...[mehr]


01.09.2016

Der Killer-Shrimp ist besser als sein Ruf: Studie zum Artenschwund in mitteleuropäischen Flüssen

Zeitgleich mit der Invasion der so genannten Killer-Shrimps oder des Großen Höckerflohkrebses seit Beginn der 1990er-Jahre sind die Bestände vieler heimischer wirbelloser Tierarten in Mitteleuropa zurückgegangen. (Foto: J. Brandner/ TUM)

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben festgestellt, dass der aus dem ponto-kaspischen Raum stammende Große Höckerflohkrebs oder auch Killer-Shrimp genannt kein echter Räuber ist, sondern beim massiven...[mehr]


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