Persönlicher Status und Werkzeuge

Sprachwahl

17.12.2015

bdla-Nachwuchspreise 2015

Zum 19. Mal zeichnete der Bund deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) in Bayern herausragende Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich Landschaftsarchitektur und -planung aus. Die Arbeiten der Technischen Universität...[mehr]

10.12.2015
Prof. Hans Hauner vom TUM-Lehrstuhl für Ernährungsmedizin mit DAG-Medaille (li.) und Laudator Prof. Martin Wabitsch, Präsident der DAG e.V. (Foto: Beate Kruggel)

Adipositas-Preis für TUM-Professor Hauner

Für seine vielfältigen Verdienste im Bereich der Adipositasforschung ist Prof. Hans Hauner vom Lehrstuhl für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München (TUM) mit der DAG-Medaille 2015 ausgezeichnet worden. Dieser Preis...[mehr]

09.12.2015
Johannes B. Ortner überreicht persönlich einen Ortner-Preis 2015 an Jana Zecha vom WZW. (Bild: Andreas Heddergott / TUM)

Ortner-Preis für WZW-Absolventin

Bei der Akademischen Jahresfeier der Technischen Universität München (TUM) wurde bekannt gegeben, welche TUM-Nachwuchsforscher 2015 zu den Besten zählen. Mit dabei ist Master-Absolventin Jana Zecha vom Lehrstuhl für Proteomik und...[mehr]

08.12.2015
Erfassung der Pflanzenarten in einem Maisacker in Bayern (Bild: Sebastian Wolfrum / TUM)

Agro-Biodiversität messen ist günstiger als gedacht

Wie kann man Artenvielfalt auf europäischen Feldern so messen, dass die Ergebnisse für Landwirte aussagekräftig, wissenschaftlich glaubwürdig und zugleich kostengünstig sind? Die Antwort gibt ein internationales Forscherteam, in...[mehr]

03.12.2015
Hitze und Trockenheit sind mit dafür verantwortlich, dass der Humus im Boden abnimmt und die Bodenqualität sich verschlechtert. (Bild: keantian/Fotolia)

SWR2 Impuls: Humusschwund bedroht europäische Böden

TUM-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass seit den 1990er Jahren die Ernteerträge bei den drei wichtigsten Getreidesorten Weizen, Gerste und Mais in Europa stagnieren. Diese Tatsache kann eine ernste Bedrohung für die...[mehr]

30.11.2015
Für die Studien sind mehrere Arten im belasteten Gewässer beobachtet worden, auch die weniger gängigen bei solchen Tests wie etwa Mini-Schnecken oder Ruderfußkrebse. (Foto: Simone Hasenbein)

Gewässer stärker belastet als bislang angenommen

Gewässer sind Senken und binden daher Schadstoffe besonders gut. Um darin auch geringe toxische Konzentrationen nachzuweisen, sollten Wachstum und Schwimmverhalten von Kleinkrebsen und Mini-Schnecken für eine ökotoxikologische...[mehr]


Suche