Neues aus dem WZW

10.06.2016

TUM im TV: Klares Wasser für den Muschelschutz am Chiemsee

Vermessung und Altersbestimmung von Muscheln des Chiemsees. (Bild: BR/ U. Gambke)

Katharina Stöckl vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der Technischen Universität München spricht im TV-Beitrag „Seenflimmern – Der Chiemsee“ des BR-Fernsehen über ihre Forschung an Muscheln. Diese, im Film als Ureinwohner...[mehr]


09.06.2016

Schon minimaler Zinkmangel verschlechtert die Verdauung: Zinkmangel ist für Mensch und Tier schädlich

Weil das Spurenelement Zink nur in geringen Mengen im Körper vorkommt, muss es über die Nahrung dem Körper zugeführt werden. (Foto: iStock/davidf)

Zink beeinflusst die essentiellen Funktionen des Stoffwechsels der meisten Organismen. Dass schon ein minimaler Zinkmangel die Verdauungsleistung einschränkt, allerdings ohne typische Anzeichen wie Hautprobleme oder Erschöpfung,...[mehr]


19.04.2016

2,4 Millionen für Forschung nach klimaresistenteren Kulturpflanzen

Der Klimawandel ist seit vielen Jahren Forschungsschwerpunkt an verschiedenen Fakultäten der Technischen Universität München. Am 14. April 2016 trafen sich Wissenschaft und Politik, um gemeinsam im Rahmen des Klimaprojekts...[mehr]


14.04.2016

"Muss Bier flüssig sein?": Professor Thomas Becker im Interview

Professor Thomas Becker bei der Würzeprobe eines frisch angesetzten Biersudes in der Forschungsbrauerei der TUM in Weihenstephan. (Foto: TUM/ A. Heddergott)

Das Reinheitsgebot wird am 23. April 500 Jahre alt. Im Interview spricht Professor Thomas Becker vom Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der Technischen Universität München (TUM) über die Bedeutung des Reinheitsgebots,...[mehr]


24.03.2016

Chemie, die auf der Zunge liegt

Was wäre italienische Pasta ohne Parmesan? Kein anderer Käse verleiht Gerichten einen vergleichbaren Geschmack. Aber warum? Dieser Frage sind Chemiker der Technischen Universität München (TUM) nachgegangen. Die Forscher fanden 31...[mehr]


23.03.2016

Weihenstephaner Kleinod: TUM öffnet Korbiniansbrünnlein für Besucher

Das Korbiniansbrünnlein versteckt sich in einem Stollen am Südhang des Weihenstephaner Berges, unterhalb der Ruine der Korbinianskapelle (Quelle: Uli Benz / TUM)

Manchmal verstecken sich faszinierende Kleinode direkt vor der Haustür. Das Freisinger Korbiniansbrünnlein auf dem Gelände der Technischen Universität München (TUM) ist so ein Fall - von Kunsthistorikern als ältestes...[mehr]


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