Neues aus dem WZW

27.01.2017

Antikörper als „Botenstoffe“ im Nervensystem

Dass Antikörper in Millisekunden menschliche Nervenzellen aktivieren und damit ihre Funktion ändern können, ist das überraschende Ergebnis einer vom Lehrstuhl für Humanbiologie der Technischen Universität München (TUM)...[mehr]


13.01.2017

Neues Analyseverfahren: Dem Bacillus cereus auf der Spur

Der Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Hofmann und der Mikrobiologe Prof. Siegfried Scherer haben mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien ein Analyseverfahren entwickelt, das erstmals die schnelle und präzise Bestimmung...[mehr]


12.01.2017

Neujahrsempfang 2017: Motto „Gestalten, nicht verwalten“ soll das neue Jahr am Campus prägen

Die drei „Neuen“ am WZW heißen (v.l.n.r.) Prof. Julijana Gjorgjieva („Computational Neurosciences”, seit 1.9.2016), Prof. Ilona Grunwald Kadow („Neuronale Kontrolle des Metabolismus“, seit 1.1.2017) und Prof. Barbara Treutlein („Single Cell Genomics”, seit 1.9.2016) und bereichern nun das Professorenkollegium des WZW. (Foto: Nora Endrich/TUM)

Fakultätsmitgliedern, Hochschulvertretern und Freunden des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM) öffnete Dekan Prof. Thomas Becker am 11. Januar 2017 die Türen: In feierlicher...[mehr]


05.01.2017

Preis der Johannes-B.-Ortner-Stiftung für WZW-Forschung

Im Rahmen der Akademischen Jahresfeier der Technischen Universität München (TUM) wurden die besten TUM-Nachwuchsforscher 2016 ausgezeichnet. Unter anderem Dr. Fabian Härtl vom Fachgebiet für Waldinventur und nachhaltige Nutzung...[mehr]


21.12.2016

Thurn und Taxis Förderpreis 2016 geht an die TUM

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis überreicht Dr. Christian Schunk / TUM den Thurn und Taxis Förderpreis für die Forstwissenschaft 2016  (Bild: Christoph Josten / Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan)

Der Thurn und Taxis Förderpreis für die Forstwissenschaft ging für das Jahr 2016 an Dr. Christian Schunk, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Ökoklimatologie der Technischen Universität München (TUM). Überreicht...[mehr]


01.12.2016

Intensivierte Landwirtschaft führt überall zu den gleichen Arten

Wo Menschen Grünlandflächen intensiver bewirtschaften, nimmt nicht nur die Artenvielfalt ab, sondern die Landschaft wird eintöniger und schließlich bleiben überall die gleichen Arten übrig. Somit wird die Natur ihre "Leistungen"...[mehr]


Alle TUM-News

News-Archiv WZW

News-Suche WZW